Friday, 14.12.18
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Mehrwertsteuer auf Annoncen

Mehrwertsteuer auf Annoncen


Für Händler, die über Anzeigen Waren verkaufen, fällt eine zusätzliche Steuer an, die so genannte Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer wird auch Umsatzsteuer genannt. Diese wird auf Leistungen berechnet, die ein Unternehmen erbringt. Das ist beispielsweise bei dem Kauf von Waren oder auch bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen gewährleistet. In Deutschland beträgt die Mehrwertsteuer auf die meisten Waren derzeit 19 Prozent vom Grundpreis, der auf den Grundpreis aufaddiert wird. Je nachdem in welchem Land der Händler ansässig ist, kann die Höhe der Mehrwertsteuer variieren.



Dabei kann es zu großen Unterschieden kommen, wenn der Händler beispielsweise in einem EU-Mitgliedsstaat oder einen Land lebt, das nicht zur EU gehört. Da können die Unterschiede zwischen 15 und 25 Prozent variieren. Dazu gibt es auch Waren, die lediglich mit sieben Prozent besteuert werden. Dieser ermäßigt Steuersatz wurde vor rund 40 Jahren aus sozialen Gründen eingeführt. Dabei ging es vor allem darum, Lebensmittel oder auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu subventionieren. Hier müssen Verkäufer vor der Veröffentlichung des Angebots die anfallende Mehrwertsteuer prüfen.

Händler müssen demnach auf Rechnungen ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angeben. Diese erhalten sie bei ihrer Steuerbehörde und müssen bei allen Rechnungen auftauchen.

Die Mehrwertsteuer muss von Personen bezahlt werden, deren Unternehmen in einem Mitgliedsstaat der EU ansässig sind oder wenn sie ihren Wohnsitz in diesen Ländern haben.



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