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Reklamation Internetware

Reklamation Internetware


In einigen Verkaufsfällen, vor allem bei Kleinanzeigen, kann es vorkommen, dass Artikel reklamiert werden müssen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Ware beispielsweise beschädigt bei dem Empfänger ankommt. In diesem Fall gibt es mehrere Möglichkeiten, wie der Empfänger und Versender damit umgehen können.



Im besten Fall kann der Käufer die Ware umgehend zurückgehen lassen und erhält vom Verkäufer dazu das Geld zurück. Dies ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn der Versand der Ware für den Käufer nicht allzu aufwändig oder teuer ist.

Falls der Käufer dennoch die Ware erwartet bietet sich gegebenenfalls ein Umtausch an. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Produkt einen geringen Wert hat. In einigen Fällen, die jeweils geprüft werden müssen, lohnt es sich auch, wenn die Ware repariert oder Einzelteile ersetzt werden.

In einigen Fällen ist es jedoch nicht möglich, dass die Ware umgetauscht werden kann, wie beispielsweise bei Wellnessangeboten oder auch Urlaubsangeboten. Bei solchen Dienstleistungs-Angeboten bleibt dem Käufer nichts übrig, als vom Verkäufer einen Teil des Betrages sich zurückerstatten zu lassen.

Sollte es sich bei der Reklamation um eine Ware handeln, die lediglich nicht gefällt, dann kann häufig keine Reklamation berücksichtigt werden. Hier kommt es darauf an, ob der Verkäufer ganz nach Belieben eine Reklamation duldet. Entscheidend sind in vielen Fällen auch die AGB-Bestimmungen des Verkäufers. Bei den Käufen von Privatpersonen wird in den meisten Fällen eine Garantiererklärung für rund zwei Jahre abgegeben.



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